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Der Weg der Vollkommenheit Seikon - KENMEI DO |
(Sternlicht) |
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Kenmei Do Räucherstäbchen Seikon (Sternlicht) - Aus Adlerholz, Zimt, Sandelholz, Sternanis, Narde und Kräutern. Ein edler Jinkoh Duft für klare Atmosphäre, für Besinnung und Meditation.
- Inhalt: ca. 36Stk a 13,5cm
- Brenndauer: ca. 30 Minuten pro Stäbchen
- Mischung: Aus Adlerholz, Zimt, Sandelholz,
Sternanis, Narde und Kräutern.
- Ein edler Jinkoh Duft für klare
Atmosphäre und Meditation.
Japanische Räucherstäbchen werden ohne Trägerhölzchen hergestellt. Eine Paste wird aus Wasser, Holzpulver und Duftstoffen hergestellt, durch eine Düse gedrückt, geschnitten und getrocknet. Hochwertige japanische Räucherstäbchen enthalten oft bis 20 Komponenten und müssen mehrere Jahre reifen. Besonders teuer sind Stäbchen mit einem hohen Anteil an Adlerholz. Die Standardlänge beträgt ca. 14 cm bei einer Brenndauer von 30 min. Kenmei Do Räucherstäbchen sind vollendete Meisterwerke der aristokratischen Duftkunst. Sie bestehen aus rein natürlichen Zutaten. Diese edlen Düfte werden von einem Koh Do Meister - einem Meister der japanischen Duftkunst - geschaffen. Es sind klassische Düfte nach Vorbildern aus der Heian Epoche des 11. Jahrhunderts, einer Blütezeit der japanischen Künste. Kenmei Do Duftstäbchen werden zur Reifung gelagert, damit sie ihr volles Bouquet entwickeln. |
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Der Zimt (v. mittelhochdt.: zinemin; lateinisch cinnamomum, altgriechisch ?????µ?µ?? (kinnámomon), aus dem Semitischen; niederdeutsch auch Kaneel, französisch cannelle = „Röhrchen“) ist ein Gewürz aus der Rinde von Zimtbäumen, insbesondere des Echten oder Ceylon-Zimtbaums (Cinnamomum verum). Zur Gewinnung von Zimtöl werden auch die Blätter verwendet. Zimt kommt gemahlen als typisch braunes Pulver oder ganz als Zimtstange oder Stangenzimt in den Handel. Allerdings ist Zimt, aufgrund des schädlichen und häufig in Fertigprodukten verwendeten Cassia-Zimts, zur Zeit wegen der teilweise hohen Gesundheitsrisiken stark in der Diskussion. |
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| Sandelholz (Santelholz, Santalholz, lat. lignum santalinum, lignum santali, frz. bois de santal, engl. sandal wood) ist eine Handelsbezeichnung für Hölzer, die von ganz verschiedenen Bäumen stammen. Unter diesem Namen kommen zwei mit verschiedenen Eigenschaften und Verwendungen, auch von ganz verschiedenartigen Bäumen stammende Hölzer in den Handel, erstens das rote Sandelholz, ein Farbholz, und zweitens das weiße und gelbe (letztere beiden von dem nämlichen Baum) die in dem Produktionslande, dem östlichen Asien, als ein kostbares wohlriechendes Möbelholz und zu Parfümeriezwecken verbraucht werden, während in Europa nur diese letztere Anwendung stattfindet. Das rote Holz, das, zum Teil wenigstens, in den stärksten Blöcken auch Kaliaturholz genannt wird, stammt von einem mächtigen Baum mit Hülsenfrüchten, Pterocarpus santalinus, der in den Gebirgen Ostindiens und Ceylons wächst. Das Holz kommt sowohl in Blöcken oder Scheiten von 50 kg Gewicht und mehr, als auch geraspelt und gemahlen in feinen wolligen Fasern oder in Pulverform in den Handel; ein besonders feines, unfühlbare Körnchen bildendes Pulver wird Flugsandel genannt. Das gewöhnliche Pulver benutzt man auch zur Herstellung der roten Räucherkerzchen. |
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Das Aloe-, Paradies-, Rosen- oder Adlerholz (Aquilaria agallocha) ist ein äußerst seltenes und kostbares Räucherholz, das in Indien, Kambodscha, Indonesien, Laos und ganz selten auch in Thailand oder Vietnam erhältlich ist. Adlerholz gibt es in einer sehr großen Geruchspalette zwischen balsamisch-süß und würzig-bitter. Es gibt verschiedene Qualitäten (alle in gehobenen Preisklassen), mit Preisen bis zu 50.000 Euro für das Kilogramm bei gut fermentierten Stücken. Das Holz stammt von Bäumen der Art Aquilaria agallocha, deren Kern vom Pilz Phialophora parasitica infiziert worden ist. In Arabien wird das Räucherholz, das dort Ud oder Oud genannt wird, auf Märkten und Basaren angeboten. Es wird in kleinen Splittern verräuchert und nicht selten stellen sich Frauen über das Räuchergefäß und parfümieren auf diese Weise ihren ganzen Körper und ihre Kleider mit diesem Duft. Die japanische Bezeichnung für Adlerholz ist Jinko, was „sinkendes Holz“, aber auch „duftendes Holz“ bedeutet. Die Japaner unterscheiden dabei sechs Arten von Jinko, wobei die Teureren zu Preisen, die weit über dem Goldpreis liegen, gehandelt werden. Die wertvollste ist das Kyara, welches seinerseits in den Qualitäten Gelb, Schwarz, Grün und Eisen unterteilt wird. Weitere Arten von Jinko sind: Manaban, Sasora, Sumontara (Bezug nehmend auf die Insel Sumatra), Managa (Bezug nehmend auf Malakka). Eines der wertvollsten und historischen Stücke Jinko ist der sogenannte Ranjatai, welcher im Jahr 756 dem Todaiji-Tempel in Nara überreicht wurde. Heute gehört es der Kaiserlichen Familie Japans. |
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Die Indische Narde (Nardostachys jatamansi) (griech.: nárdos, altpers.: nárda, von sanskr. nálada = die Wohlriechende) ist der Name einer wohlriechenden Pflanze aus Indien, aus denen bzw. aus deren Wurzeln kostbare Öle und Salben gewonnen werden. Sie werden schon im Alten Testament erwähnt: Hohelied 1,12 und 4,13f. |
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Der Echte Sternanis (Illicium verum) ist ein in China und Vietnam vorkommender frostempfindlicher, immergrüner Baum oder Strauch, der eine Höhe bis zu 18 m und eine Breite von 7 bis 12 m erreichen kann. Der Echte Sternanis hat ledrige, dunkelgrüne Blätter. Aus den weißen Blüten mit ihren zahlreichen Blütenblättern, die im Frühjahr und Sommer erscheinen, entwickeln sich die auffälligen sternförmigen Früchte. Sie werden häufig als Gewürz oder auch als Ersatz für das teurere, echte Anis-Öl verwendet. Der Echte Sternanis enthält viele Aromastoffe, vor allem Anethol, sowie andere Stoffe wie Shikimisäure. Aus letzterem kann Oseltamivir, Wirkstoff des Influenza-Mittels Tamiflu, gewonnen werden. Der nahe verwandte und im Geruch und Aussehen ähnliche Japanische Sternanis, Illicium anisatum, wird in Japan traditionell als Räucherwerk verbrannt, er ist aber nicht als Gewürz geeignet, da er giftig ist und Leber, Nieren und Blase dauerhaft schädigen kann. Teilweise ist es durch ungewollte Vermischungen von Echtem mit Japanischem Sternanis zu Vergiftungen gekommen. |
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