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Der Weg der Vollkommenheit Hotei - KENMEI DO |
(der Gott des Glücks) |
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Kenmei Do Räucherstäbchen Hotei (der japanische Gluecksgott) - Ein einmaliger, subtiler Duft aus japanischer Birke, Nelke, Adlerholz, Sternanis, Kräutern und Benzoe Harz. Für Glück, Freude, und gutes Gelingen.
- Inhalt: ca. 36Stk a 13,5cm
- Brenndauer: ca. 30 Minuten pro Stäbchen
- Mischung: Ein einmaliger, subtiler Duft aus
japanischer Birke, Nelke, Adlerholz, Sternanis, Kräutern und Benzoe Harz.
- Für Glück und gutes Gelingen.
Japanische Räucherstäbchen werden ohne Trägerhölzchen hergestellt. Eine Paste wird aus Wasser, Holzpulver und Duftstoffen hergestellt, durch eine Düse gedrückt, geschnitten und getrocknet. Hochwertige japanische Räucherstäbchen enthalten oft bis 20 Komponenten und müssen mehrere Jahre reifen. Besonders teuer sind Stäbchen mit einem hohen Anteil an Adlerholz. Die Standardlänge beträgt ca. 14 cm bei einer Brenndauer von 30 min. Kenmei Do Räucherstäbchen sind vollendete Meisterwerke der aristokratischen Duftkunst. Sie bestehen aus rein natürlichen Zutaten. Diese edlen Düfte werden von einem Koh Do Meister - einem Meister der japanischen Duftkunst - geschaffen. Es sind klassische Düfte nach Vorbildern aus der Heian Epoche des 11. Jahrhunderts, einer Blütezeit der japanischen Künste. Kenmei Do Duftstäbchen werden zur Reifung gelagert, damit sie ihr volles Bouquet entwickeln. |
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Die Birken (Betula) bilden eine Gattung von Laubbäumen in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Birken sind oft Pionierpflanzen auf freien Flächen. Da ihre Lebenserwartung nur etwa 40 bis 60 Jahre beträgt, werden sie oft von anderen Baumarten verdrängt; es sei denn, der Boden ist optimal für Birken. Birken (etwa 40 Arten) kommen in Europa, den USA und Kanada (besonders an deren Ostküsten) und in Asien bis Japan vor. Die Blätter (Betulae folium) der meisten Birkenarten enthalten nennenswerte Mengen an Flavonoiden, Saponinen, Gerbstoffen etherischen Ölen und Vitamin C. Die Rinde enthält Phytosterine sowie Terpene wie Betulin, Betulinsäure und Lupeol; der Rindensaft u.a. Invertzucker, sodass dieser auch vergoren werden kann. In Mitteleuropa wurde vor allem die heimische Sandbirke bereits historisch in der Volksmedizin genutzt. Ihre Bestandteile gelten insbesondere als blutreinigend, harntreibend und anregend und finden heute in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) Verwendung. |
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Gewürznelken, auch Nelke oder Nägeli genannt, sind die stark duftenden und brennend scharf schmeckenden, getrockneten Blütenknospen des ursprünglich auf den Molukken (Gewürzinseln) beheimateten Gewürznelken-Baum (Syzygium aromaticum), einem Myrtengewächs. Er ist immergrün und kann mehr als zehn Meter hoch werden. Die Bezeichnung kommt von der an Nägel erinnernden Form der Knospen. Die als Nelken bekannten Blumen wurden wegen ihres ähnlichen Duftes nach den Gewürznelken benannt. Bestimmend für Geruch, Geschmack und Wirkung von Gewürznelken sind die in ihnen enthaltenen ätherischen Öle, deren Anteil bis zu 15 % ausmacht. Sie bestehen im wesentlichen aus 70 bis 85 % Eugenol (das auch in Zimt vorkommt), etwa 15 % Eugenolacetat und 5 bis 12 % ß-Caryophyllen. Ein weiterer Bestandteil ist Oleanolsäure mit 2 %. Eugenol besitzt eine betäubende Wirkung, weshalb das Kauen von Gewürznelken als Hausmittel gegen Zahnschmerzen bekannt ist. Es soll auch gegen Mundgeruch wirksam sein. |
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Das Aloe-, Paradies-, Rosen- oder Adlerholz (Aquilaria agallocha) ist ein äußerst seltenes und kostbares Räucherholz, das in Indien, Kambodscha, Indonesien, Laos und ganz selten auch in Thailand oder Vietnam erhältlich ist. Adlerholz gibt es in einer sehr großen Geruchspalette zwischen balsamisch-süß und würzig-bitter. Es gibt verschiedene Qualitäten (alle in gehobenen Preisklassen), mit Preisen bis zu 50.000 Euro für das Kilogramm bei gut fermentierten Stücken. Das Holz stammt von Bäumen der Art Aquilaria agallocha, deren Kern vom Pilz Phialophora parasitica infiziert worden ist. In Arabien wird das Räucherholz, das dort Ud oder Oud genannt wird, auf Märkten und Basaren angeboten. Es wird in kleinen Splittern verräuchert und nicht selten stellen sich Frauen über das Räuchergefäß und parfümieren auf diese Weise ihren ganzen Körper und ihre Kleider mit diesem Duft. Die japanische Bezeichnung für Adlerholz ist Jinko, was „sinkendes Holz“, aber auch „duftendes Holz“ bedeutet. Die Japaner unterscheiden dabei sechs Arten von Jinko, wobei die Teureren zu Preisen, die weit über dem Goldpreis liegen, gehandelt werden. Die wertvollste ist das Kyara, welches seinerseits in den Qualitäten Gelb, Schwarz, Grün und Eisen unterteilt wird. Weitere Arten von Jinko sind: Manaban, Sasora, Sumontara (Bezug nehmend auf die Insel Sumatra), Managa (Bezug nehmend auf Malakka). Eines der wertvollsten und historischen Stücke Jinko ist der sogenannte Ranjatai, welcher im Jahr 756 dem Todaiji-Tempel in Nara überreicht wurde. Heute gehört es der Kaiserlichen Familie Japans. |
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Der Echte Sternanis (Illicium verum) ist ein in China und Vietnam vorkommender frostempfindlicher, immergrüner Baum oder Strauch, der eine Höhe bis zu 18 m und eine Breite von 7 bis 12 m erreichen kann. Der Echte Sternanis hat ledrige, dunkelgrüne Blätter. Aus den weißen Blüten mit ihren zahlreichen Blütenblättern, die im Frühjahr und Sommer erscheinen, entwickeln sich die auffälligen sternförmigen Früchte. Sie werden häufig als Gewürz oder auch als Ersatz für das teurere, echte Anis-Öl verwendet. Der Echte Sternanis enthält viele Aromastoffe, vor allem Anethol, sowie andere Stoffe wie Shikimisäure. Aus letzterem kann Oseltamivir, Wirkstoff des Influenza-Mittels Tamiflu, gewonnen werden. Der nahe verwandte und im Geruch und Aussehen ähnliche Japanische Sternanis, Illicium anisatum, wird in Japan traditionell als Räucherwerk verbrannt, er ist aber nicht als Gewürz geeignet, da er giftig ist und Leber, Nieren und Blase dauerhaft schädigen kann. Teilweise ist es durch ungewollte Vermischungen von Echtem mit Japanischem Sternanis zu Vergiftungen gekommen. |
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Benzoe sind wohlriechende vanilleartig duftende Harze, die als Resinoide verräuchert werden können und auch zur Parfümherstellung verwendet werden. Es existieren die Arten Benzoe Siam (styrax benzoin, in Thailand gewonnen) und Benzoe Sumatra (styrax tokinensis, in Indonesien gewonnen). Benzoe enthält Duftstoffe -- vor allem Benzoesäure --, die den menschlichen Pheromonen ähnlich sind und eine beruhigende, wärmende wie auch tröstende Wirkung haben. Benzoesäure ist auch ein bekannter Konservierungsstoff, der in der Lebensmittelindustrie zur Anwendung kommt. In der russisch-orthodoxen Kirche ist Benzoe der Hauptbestandteil des Kirchen-Weihrauchs. Im Musikinstrumentenbau (Geigenbau) wird Benzoe bei der Herstellung des Lackes verwendet. |
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