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Der Weg der Vollkommenheit Hanakonjiki - KENMEI DO |
(goldene Bluete) |
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Kenmei Do Räucherstäbchen Hanakonjiki (goldene Bluete) - Aus Frangipani, Steinrose, Palmarosa und Ylang Ylang. Mit Sandelholz und Kräutern. Für die schöne Atmosphäre liebender Freundschaft.
- Inhalt: ca. 36Stk a 13,5cm
- Brenndauer: ca. 30 Minuten pro Stäbchen
- Mischung: Aus Frangipani, Steinrose, Palmarosa
und Ylang. Mit Sandelholz und Kräutern.
- Für die liebende Freundschaft und zum Abnehmen.
Japanische Räucherstäbchen werden ohne Trägerhölzchen hergestellt. Eine Paste wird aus Wasser, Holzpulver und Duftstoffen hergestellt, durch eine Düse gedrückt, geschnitten und getrocknet. Hochwertige japanische Räucherstäbchen enthalten oft bis 20 Komponenten und müssen mehrere Jahre reifen. Besonders teuer sind Stäbchen mit einem hohen Anteil an Adlerholz. Die Standardlänge beträgt ca. 14 cm bei einer Brenndauer von 30 min. Kenmei Do Räucherstäbchen sind vollendete Meisterwerke der aristokratischen Duftkunst. Sie bestehen aus rein natürlichen Zutaten. Diese edlen Düfte werden von einem Koh Do Meister - einem Meister der japanischen Duftkunst - geschaffen. Es sind klassische Düfte nach Vorbildern aus der Heian Epoche des 11. Jahrhunderts, einer Blütezeit der japanischen Künste. Kenmei Do Duftstäbchen werden zur Reifung gelagert, damit sie ihr volles Bouquet entwickeln. |
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Frangipani (Plumeria rubra + Plumeria alba), auch Frangipandi, Wachsblume, Flor de Cebo, Tempelbaum genannt, sind Bäume aus der Gattung Plumeria in der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae) (nicht alle Plumeria-Arten werden so genannt). Benannt wurde die Gattung nach dem französischen Botaniker Charles Plumier (1646-1704). Der Name Frangipani wird heute für die Pflanze Plumeria rubra und verwandte Arten verwendet, die sich durch sehr schöne, stark duftende Blüten auszeichnet. Es sind sehr dekorative, lange blühende Bäume die im gesamten Tropengürtel in Parks und Gärten gepflanzt werden. |
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| Die Bewimperte Alpenrose (Rhododendron hirsutum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Rhododendron und gehört zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Die bekannte Alpenpflanze wird auch als Almrausch oder Steinrose bezeichnet. Der immergrüne Strauch mit stark buschigem Wuchs erreicht Wuchshöhen von 20 bis 100. Die kräftigen Äste und Zweige sind dicht verzweigt. Junge Triebe sind zerstreut behaart und nur wenig beschuppt. Die kurz gestielten und wechselständig angeordneten Blätter werden zwischen einem und drei Zentimeter lang, sowie bis 1,5 Zentimeter breit. Ihre Form ist meist schmal-elliptische bis schmal-verkehrteiförmig. Der Blattrand ist fein gekerbt bis ganzrandig. Der Blattrand ist ist deutlich bewimpert, wobei die waagrecht abstehenden Wimperhaar etwa ein bis drei Millimeter lang werden und ziemlich steif sind. |
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Ylang-Ylang (Cananga odorata) ist eine Baumart aus der Familie der Annonengewächse (Annonaceae). Der Name wird sowohl für die ganze Pflanze als auch für die Blüten verwendet. Ylang-Ylang ist ein immergrüner, bis zu 25 Meter hoher, schnellwachsender Baum, der ursprünglich aus dem tropischen Südostasien stammt. Er wird darüber hinaus in den Tropen auf allen Kontinenten zu Gewinnung des Ylang-Ylang-Öls kultiviert. Die jeweils 9 zungenförmigen, langen Perigonblätter der Blüte verströmen einen intensiven süßen Duft. Aus den großen gelblich-weißen Blüten wird das Öl durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Das ätherische Ylang-Ylang-Öl besitzt einen exotisch-blumigen Duft und wird vor allem bei der Herstellung hochklassiger Parfüme, sowie parfümierter Seifen und zum Verdampfen bei der Aromatherapie verwendet. In Asien finden Blüten und Öl auch Anwendung in der Volksmedizin. Das Holz eignet sich zum Bau von kleinen Booten, Trommeln, Hausgerät und Kisten sowie zum Schnitzen. An Wirkungen des Öles werden beschrieben: antiseptisch, atemfrequenzstabilisierend, blutdrucksenkend, entkrampfend, ausgleichend, erotisierend, antidepressiv. |
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Sandelholz (Santelholz, Santalholz, lat. lignum santalinum, lignum santali, frz. bois de santal, engl. sandal wood) ist eine Handelsbezeichnung für Hölzer, die von ganz verschiedenen Bäumen stammen. Unter diesem Namen kommen zwei mit verschiedenen Eigenschaften und Verwendungen, auch von ganz verschiedenartigen Bäumen stammende Hölzer in den Handel, erstens das rote Sandelholz, ein Farbholz, und zweitens das weiße und gelbe (letztere beiden von dem nämlichen Baum) die in dem Produktionslande, dem östlichen Asien, als ein kostbares wohlriechendes Möbelholz und zu Parfümeriezwecken verbraucht werden, während in Europa nur diese letztere Anwendung stattfindet. Das rote Holz, das, zum Teil wenigstens, in den stärksten Blöcken auch Kaliaturholz genannt wird, stammt von einem mächtigen Baum mit Hülsenfrüchten, Pterocarpus santalinus, der in den Gebirgen Ostindiens und Ceylons wächst. Das Holz kommt sowohl in Blöcken oder Scheiten von 50 kg Gewicht und mehr, als auch geraspelt und gemahlen in feinen wolligen Fasern oder in Pulverform in den Handel; ein besonders feines, unfühlbare Körnchen bildendes Pulver wird Flugsandel genannt. Das gewöhnliche Pulver benutzt man auch zur Herstellung der roten Räucherkerzchen. |
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